
Das Buch enthält die Aufsätze von Thomas Noack zum inneren Sinn der biblischen Urgeschichte (Genesis 1-11). All die bekannten Erzählungen von der Schöpfung bis zum Turmbau zu Babel werden behandelt. Die Beiträge beruhen auf Swedenborgs exegetischem Hauptwerk »Himmlische Geheimnisse«. Darin legte der Meister der geistigen Bibelauslegung in der Neuzeit das 1. und 2. Buch Mose im Lichte der Entsprechungswissenschaft aus. 216 Seiten, Zürich 2008.
Die Werke Emanuel Swedenborgs und Jakob Lorbers gelten als die Klassiker der Neuoffenbarung. Zwischen ihren Theologien gibt es erstaunliche Gemeinsamkeiten. Doch bisher fehlte ein gründlicher Vergleich der beiden Weltbilder des Geistes. Das Buch schließt diese Lücke und stellt zugleich eine Zusammenfassung der wichtigsten Lehren der Geistkirche Christi dar. 226 Seiten, Zürich 2004.
Die Neue Kirche (Swedenborgianer) im deutschsprachigen Raum musste sich im Unterschied zu allen anderen Swedenborgkirchen auf der Welt schon im 19. Jahrhundert mit den Neuoffenbarungen durch Jakob Lorber und den Lorberfreunden auseinandersetzen. Dieses Buch dokumentiert diese lange und wechselvolle Geschichte, indem es im wesentlichen die führenden Köpfe der neukirchlichen Organisationen in der Schweiz und in Deutschland zu Wort kommen lässt. 378 Seiten, Zürich 2009.
Emanuel Swedenborg - damals hieß er noch Swedberg - war von 1710 bis 1715 erstmals auf Reisen. Es war nach dem Abschluss seiner akademischen Studien die Bildungsreise. Von ihr haben sich acht Briefe und eine kurze Beschreibung aus dem Jahr 1739 erhalten. Diese Quellen werden hier in einer deutschen Übersetzung veröffentlicht. Ihnen ist eine Einführung von Thomas Noack vorangestellt, die das Ganze der Bildungsreise unter sachlichen Gesichtspunkten zusammenfasst und ergänzende Informationen gibt. 108 Seiten, Zürich 2010.
Dies ist die erste Konkordanz zum deutschen Predigtwerk Meister Eckharts, wie es in der Volksausgabe von Josef Quint vorliegt. Der Herausgeber erstellte das Nachschlagewerk aus seinem inneren Verhältnis zu Eckehart. Also weder mechanische Vollständigkeit noch wissenschaftliche Leblosigkeit bestimmen das Bild dieser Arbeit, sondern das Bemühen um den Lebemeister, der Leben in Worte bringt. Es wurden stets diejenigen Stichwörter und Stellen ausgewählt, die am ehesten das wiedergeben, was Eckehart sagen will und was der Geist der deutschen Mystik ist. 194 Seiten, Berlin 1986.